10 Schritte zum Erfolg!

Meine persönlichen 10 Schritte zum Erfolg!

Erfolg zu definieren ist sowohl eine sehr persönliche als auch komplexe Angelegenheit. Erfolg ist für mich, wenn ich authentisch und ganzheitlich das leben kann, was mir wirklich Freude bereitet. Dabei ist es mir ebenso wichtig, meinen inneren Raum zu kultivieren, um Herausforderungen gelassen angehen zu können.

Meiner Erfahrung nach kommt die äußere Anerkennung dann ganz von alleine. Karriere ist mein persönlicher Weg zu einer „Work-Life-Fusion“. Dieser Begriff gefällt mir besonders gut, denn er beschreibt, dass wir idealerweise 24/7 das leben, was wirklich zu uns passt.

Um dies zu erreichen, orientiere ich mich bei meiner beruflichen und persönlichen Entwicklung an folgenden 10 Schritten:

  1. Verschaffe dir einen Überblick über deine Situation und sortiere deine „Baustellen“. Welche davon ist zurzeit für dich die Wichtigste?
  2. Lass eine Vision entstehen. Was möchtest du erreichen? Welchen Herzenswunsch möchtest du dir erfüllen?
  3. Erinnere dich an deine Ressourcen. Was kannst du sehr gut und macht dir wirklich Spaß? Was hast du schon immer gerne gemacht?
  4. Spüre hinein, was du brauchst, um deinem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Angenommen du könntest jetzt einen ersten Schritt in diese Richtung machen, welcher wäre das?
  5. Entwickle einen Plan, der dich schrittweise zu deinem Ziel hinführt. Gehe dabei entspannt und spielerisch vor. Kurskorrekturen sind immer möglich! Welche Schritte in deinem Meilensteinplan geben dir ein gutes Gefühl und lassen dich aufatmen?
  6. Spüre auf deinem Weg immer wieder in deinen Körper hinein. Er ist ein sehr wertvolles „Tool“, um dich auf deinem Weg zu leiten. Stress ist ein Signal, dass du möglicherweise von deinem Weg abgekommen bist. Er zeigt sich im Körper beispielsweise durch Verspannungen in den Schultern, im unteren Rücken oder im Solarplexus, wenn sich der Bauch verkrampft. Welche Signale sendet dir dein Körper?
  7. Manchmal empfinden wir auch Stress und Anspannungen im Körper, wenn wir dabei sind, ein Risiko auf dem Weg raus aus unserer „Komfortzone“ einzugehen. Diese Erweiterung unseres Handlungsspielraums brauchen wir jedoch, um uns zu entwickeln. Durch gezielte Atem- oder Entspannungsübungen, Yoga, Sport oder Musik können wir uns in solchen Angst besetzten Situationen wieder entspannen. Was hilft dir, dich zu entspannen?
  8. Lerne dich selbst besser kennen. Reflektiere die Konditionierungen deiner Vergangenheit, die dich heute noch begrenzen. Manchmal hilft therapeutische Einzel- oder Gruppenarbeit, um dir selber mehr Mitgefühl und Verständnis entgegen bringen zu können. Welche Glaubenssätze und Werte deiner Vergangenheit schränken dich heute noch ein?
  9. Verbinde dich mit Gleichgesinnten. Suche dir ein Netzwerk aus Menschen, die auf einem ähnlichen Weg sind wie du und die dich dabei unterstützen, ganz du selbst zu sein. Welche neuen oder dir bekannten Menschen könntest du in deinem Unterstützter-Netzwerk aufnehmen?
  10. Gehe los und mache heute noch den ersten Schritt!